Eine Auswahl an Berichten und Dokumentationen zu uns und unserem Tun
ROOTS ist eine österreichische Non-Profit-Initiative für bewussten Medienkonsum und echte Erlebnisse in der Natur mit Sitz in Wien. Die von Jürgen Schneider und seinem Team entwickelte Methode hilft Kindern und Jugendlichen, ihre Ursprünglichkeit wiederzufinden und schafft einen wichtigen Gegenpol zu den Sogwirkungen sozialer Medien. Der gemeinnützige Verein setzt auf Aufklärung und erlebbare Alternativen anstelle von Verboten und bietet Naturcamps, Workshops und Weiterbildung an. Für den Ausbau sucht ROOTS aktuell Unterstützer:innen.
Wo Beziehung mehr zählt als Reichweite

Jedes ROOTS-Camp beginnt mit einer beziehungsgestaltenden Vereinbarung über das Zusammenleben im Clan. Sie endet für alle Teilnehmer*innen mit den Worten: „Ich habe dich gehört. Ich habe dich verstanden. Und ich stimme dem zu.“
Gemeinsam offline

Ohne Uhr, ohne Handy, ohne Spiegel, ohne Strom, ohne Unterhaltungsprogramm – hier kannst du dich ganz auf das konzentrieren, was da ist. Und das ist ganz schön viel. Gib deinem eigenenRhythmus eine Chance.
Abenteuer-Camp für mutige Kinder

Im Roots-Camp erleben Kinder echte Abenteuer: schlafen im Tipi, kochen am Feuer, schnitzen, barfuß durch den Wald. Ohne Strom, Handy oder Uhr entdecken sie Natur und Gemeinschaft neu. In täglichem Ratskreis gestalten sie ihren Tag selbst – mutig, frei und ganz im Hier und Jetzt.
Ein Ort des Ursprungs in der Buckligen Welt

Im Roots Camp in Bromberg erleben Kinder von 6 bis 16 Jahren Natur pur: ohne Strom, Smartphone oder Zeitdruck. Barfuß durchs Gras, schnitzen, spielen, forschen – frei und selbstbestimmt. Gemeinschaft, Achtsamkeit und Abenteuer stehen im Mittelpunkt dieses besonderen Ferienerlebnisses.

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Positionspapiere
Roots-Positionspapier-POSITIONIERUNG
Das Positionspapier klärt Selbstverständnis, Mission und Vision von ROOTS. Es grenzt die Initiative deutlich von digitaler Kommerzialisierung ab und beschreibt ROOTS als Bildungsbewegung für Resilienz, Naturverbundenheit und soziale Kompetenz. Im ROOTS-Kontext dient das Papier der strategischen Einordnung: als Fundament einer wertebasierten, zukunftsgerichteten Positionierung.
Roots-Positionspapier-AEC
Das Positionspapier stellt das AEC Framework (Awareness – Experience – Change) als pädagogischen Leitansatz von ROOTS vor. Es verbindet Medienkritik, Offline-Erfahrung und Selbstwirksamkeit zu einem Programm für digitale Balance. Im ROOTS-Kontext ist AEC ein Kerninstrument zur Stärkung von Resilienz und Selbstverantwortung in einer digitalisierten Kindheit.
Roots-Arbeitspapier-ACADEMY
Das Dokument gibt Aufschluss über Konzept & Vision der ROOTS Academy als Bildungs- und Forschungszentrum für digitale Balance, Naturpädagogik und beziehungsorientierte Bildung. Es beschreibt, wie Ausbildung, Wissenschaft und Praxis vereint werden, um gesellschaftliche Veränderung anzustoßen und Kinder nachhaltig zu stärken.
Roots-Positionspapier-URSPRÜNGLICHE KINDHEIT
Das Positionspapier definiert die ursprüngliche Kindheit als entwicklungsförderlichen Erfahrungsraum jenseits digitaler Überreizung und funktionaler Pädagogik. Es beschreibt, welche sozialen Bedingungen Kinder heute brauchen – Beziehung, Verantwortung, Gemeinschaft. Im ROOTS-Kontext ist dieser Begriff ein normativer Kompass für eine kindgerechte, menschlich getragene Bildungsbewegung.
Mission offline

Ohne Strom und digitale Medien. Das ROOTS Camp gibt keine zeitlichen Vorgaben und die Gemeinschaft der Teilnehmenden orientiert sich an dem, was da ist: Wetter, Natur, Tiere und andere Menschen – ähnlich wie „Die Kinder von Bullerbü“ nach Astrid Lindgren, allerdings auf einem Permakulturhof in Bromberg
Umwelt und Energie 01/2015, Amt der NÖ Landesregierung [Download PDF]
Ich bin entschieden worden

Jürgen Schneider, erfolgreicher Anzeigenleiter, lebte viele Jahre einen falschen Traum – und erlitt bitteren Schiffbruch. Mit dem Roots Camp für Kinder startete er sein zweites Leben. Eine Geschichte, die vielleicht bei einigen auch schon ums Haus schleicht.
Lasst die Kinder raus

Kinder haben zuwenig Freiräume, in denen sie unbeaufsichtigt ihre Umgebung erkunden können. Ihr Mobilitätsradius in den Städten wird durch Verbote und Überbehütung eingeschränkt. Ihr Zugang zur Natur ist entfremdet.
